Untergrundscannung mit Hochfrequenz

 

Das innovative System von BOSCH in abgewandelter Form, auch für feuchte Bauteile. Der D-Tect 100 concrete ist speziell für feuchte Bauteile kalibriert und hat hierfür drei verschiedene Messmodi. Die einfache Anwendung überzeugt, und Beschädigungen bei Bohrungen gehören definitiv der Vergangenheit an.

tl_files/business-fever/img/features/bosch_d-tect100.jpgUnverzichtbar im Einsatz
Für den Fachbetrieb zur Erstversorgung von Leitungswasserschäden sind Bohrungen beim Einsatz des Gasprüfverfahrens häufig unverzichtbar, um der Schadstelle auf den Grund zu kommen. Auch bei der Schadstellenöffnung oder bei Sondierungsöffnungen ist ohne dieses Gerät weiterer Schaden häufig vorprogrammiert. In der Erstversorgung muss zudem häufig bereits die Trocknung in Gang gesetzt werden. Hier werden Öffnungen als Kernbohrungen oder im Fugenkreuz für die Dämmschichttrocknung oft erforderlich. Nahezu undenkbar, wenn Fußbodenheizung liegt und dieses Gerät nicht dabei wäre. Also eine unverzichtbare Technik für den Profi. Aber Achtung: D-Tect 100 ist nicht D-Tect 100 concrete. Bitte achten Sie auf diesen kleinen, aber extrem wichtigen Unterschied bei der Beschaffung.

Arbeitsmodi
Der BOSCH Wallscanner D-Tect 100 concrete verfügt im Gegensatz zu dem Basismodell über drei verschiedene Untergrundmodi. Der Modus 1 ermöglicht das Arbeiten im Normalbetrieb, wie es der eine oder andere schon vom D-Tect 100 kennt. Der Modus 2 ist speziell für feuchte Bauteile konzipiert. Die Umschaltung zwischen den Modi kann nach jeder Scannung beliebig oft gewechselt werden, so dass die Unterschiede schnell deutlich werden. Der Modi D (3) zeigt das Direktsignal und hilft häufig bei der Bestimmung. Ein Gerät eindeutig für den Profi.

Anwendung
Die genaue Anwendung wird in der Bedienungsanleitung detailliert dargestellt. Aber auch über die Menüführung im Display kann das bereits gelingen. Die Schrittfolge ist recht einfach, die Beurteilung erfordert hingegen etwas Training, was unsere Profis beim täglichen Einsatz dieses Gerätes schnell in der Routine haben. Das Gerät einschalten und auf den zu scannenden Bereich vorerst horizontal aufsetzen. Das Gerät hat vier Rollen und erkennt nun die Laufrichtung zur Aufnahme der Daten. Nun die Scannrichtung wählen und so lange in diese Richtung rollen, bis die Fläche komplett im Gerät erfaßt ist. Mit Wechsel der Laufrichtung wechselt auch das Gerät in den Modus „Abspielen“. Es ist nun möglich, beliebig auf der Fläche hin- und herzurollen bis eine Lücke, für die Bohrung erkannt ist. Nach Anzeichnung dieser Lücke, den Bereich nochmals vertikal in gleicher Art abscannen, um die Messung zu bestätigen. Bei der Bestimmung der Bohrstelle können Sie im Abspielmodus beliebig wechseln. Mit Abheben des Gerätes vom Untergrund sind die Daten erloschen und die nächste Scannung kann beginnen.